Friday, September 25, 2009
Ich Habe Keine Ahnung!
Freud: GruSS Gott! Wie sind Sie?
Patient: Ja, ja! Ich bin Okay! Aber Ich habe immer wieder den gleichen Traum!
Freud: Sehr interessant. Beschreiben Sie diesen Traum?
Patient: Ich war in ein auslAndisch Wald.
Freud: ….Ok?
Patient: Ein Mann war in dem Wald. Und er hat ein Kocher und ein Pfeil und er war zu kleinem Knabe schieSSen! Ich hatte sehr Angst wegen den Pfeil der Mann!! Und ein Apfel hatte ein komischer Mann mit einem grOSSer Hut gegessen. Der Apfel war grOSS aber der Hut war am grOSSten Hut immer! Dann der komischer Mann lief! Der Mann lief auch mit eine Pfeile! Kennen Sie was meine Traum bedeuten?
Freud: Ich weiSS, deine Traum bedeuten:
Stopp warten Sie an Monty Python vor zu bett gehen!
Freud's Couch
Jay: Guten Tag Doktor Freud!
Freud: Sitzen Sie auf diese Couch. Was ist seine problem?
Jay: Ich traumen an Alptrarum
Freud: Eine Alptrarum? Worüber ist en seine Alptrarum? Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Jay: Oh, Ich bein ein Buararbeiter und Bauarbeite ich ein große Bau.
Freud: Sehr Interessant. Noch mehr?
Jay: Ja, ich veile vor Hoch Angst haben in meine Alptrarum. Auf dem Bau ist nicht sicherheit. Dann, Ich falle auf dem Bau ab.
Freud: Fsazinierend. Seit haben Sie diesen Alptrarum?
Jay: Ich bin pro drei monat un zehn tages gehaben.
Freud: Fazsinieriend. Hmm
Jay: Worauf machen es?
Freued: Wissen Sie einen oder Doktor?
Jay: Ja, Warum?
Freud: Ich weis das noch nicht wie Seine Alptrarum besagen.
Jay: boo! Sein ist eine Quacksalber!
Freuds Couch
Freud's Couch
Patient - Danke schön, Herr Freud. Ich habe immer ein entsetzlich Traum gehabt.
Freud - Für wie lange haben Sie diesen Alptraum gehabt?
Patient - Ein Monat.
Freud - Merkwürdig. Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient - Hmm...Ich bin laufen durch einen Bau, und sehend für einen Kuchen.
Freud - Einen Kuchen? Faszinierend.
Patient - Ja, einen Kuchen. Ich bin immer sehend, aber ich kann nicht finden es.
Freud - Ich musste sagen, der Kuchen ist nicht genau. Es ist ein Falschheit.
Patient - Ein Falschheit?! Warum bin ich diesen Alptraum haben?
Freud - Ich denke Sie haben viele videospielen gespielt.
Patient - Videospielen? Wie machen Sie wissen?
Freud - Ich bin ein guten Traumdeuter. Jetzt, gehen Sie mehr draußen, und diesen Alptraum sollte wegfahren.
Patient - Danke schön, Herr Freud, danke schön!
Freud - Das ist kein problem.
Patient - Auf Wiedersehen!
Logan: Hallo, Herr Freud.
Freud: Guten tag! Wie kann ich helfst du?
Logan: Doktor, jeden nacht, habe ich wurdig traumen.
Freud: Aufklaren, bitte.
Logan: Tja, im mein traum. Eine große Bulete ist bombieren mich.
Frued: Hm! Andauren.
Logan: Ja, also, die Bulete ist hungrig, und es ist essen mich anstrengend!
Freud: Ja, sehr interessant.
Logan: Wonach bedueten es?
Freud: Tja, dein traum ist sehr aussagefähig.
Logan: Ja?
Frued: Ja! Du bist hungrig, und begehrst du eine große Bulete!
Logan: Das ist alles?
Frued: Ja. Das ist alles. Du kannst mein Empfangsdame abfurhen. Danke.
Logan: … danke schon, Herr Frued .
Freud: Tschuss Logan!
Thursday, September 24, 2009
Psychoanalyse mit Freud
Peter: Ich bin sehr gut jetzt aber habe ich eine Problem.
Freud: Was ist mit der los?
Peter: Jeden nacht habe ich merkwürdig geträumt.
Freud: Hmm, legen sie auf dem Couch und sagen mir über deine Traum.
Peter: In meinen Traum bin ich alleine und hat am eine Berge gestanden. Ich hat eine rote Bär gesehen. Sie hat Schokolade und fragt “Was siehst du an?” Helfen mir, Herr Freud. Ich habe keine ahnung was die Traum bedeutet!
Freud: Peter, es ist OK. Ich weiss was die Traum bedeutet.
Peter: Ja? Wirklich?
Freud: Ja. Du bist verrückt und hungrig. Du musst essen und rauch nicht grass.
-Erzählt mir, was der Traum ist
-Ich schlafe in meinem Bett und meinem besten Freund, die Anmut in meinZimmer und kommt, weckt mich nach oben.
-Ist das nicht normal?
-Gut dann fangen wir an, Geschlecht und zu haben, als ein fröhlicher Mann,der nicht normal ist
-Was denken Sie, das bedeutet?
-Das ist, was ich Sie will, mich zu erzählen.
-Macht sie Aufmerksamkeit?
-Ja.-Ich glaube, dass Grundlage von allen Trauminhalt Wunscherfüllung ist
-Sie denken, dass ich Geschlechtsverkehr mit Grace haben will?
-In Ihrem bewusstlosen Denken ja
-Sind Sie zwei werden weiter?
-Sie denken, dass wir Dinge haben, die wir besprechen müssen?
-Ich denke, dass es ein Ort ist, anzufangen. Alle Träume werden von einem Tag Ereignis oder Handlung verursacht.
-Vielen Dank verfälscht ich werde versuchen das.
Freuds Psychoanalyse
Freud: Guten Tag. Sitzen Sie hier bitte.
Patient: OK.
Freud: Was haben Sie geträumt?
Patient: Ich war in Zukunft. Mit ein Roboter habe ich gekämpft. Ich war in ein Krieg mit Roboter.
Freud: Bescreiben Sie der Roboter bitte.
Patient: Der Roboter war sehr groß. Ich weiss, der Roboter nach mir aussehen.
Freud: Bescreiben Sie der Kampf.
Patient: Wir haben gestritten an ein Kliff und wir haben abfallen aus dem Kliff.
Freud: Interessant… es ist sehr interessant. Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Ich habe keine Idee. Ich denke… seit zwei Woche? Ich kenne nicht.
Freud: Was denken Sie?
Patient: Worüber?
Freud: Der Traum.
Patient: Ich denke nicht.
Freud: Ich denke… Sie mit Sie hat gekämpft. Sie wird ausgefallen, aber Sie möchte nicht ausgefallen.
Patient: Hmm… es ist interessant.
Freud: Guten Tag. Nehmen Sie doch Platz.
Patient: Danke schön. Ich habe immer wieder den gleichen Traum seit zwei Monaten.
Freud: Das is Sehr interessant. Was ist das Truam auf?
Patient: Ist aasig. Ich bin gefahren auf das Apalachan.
Freud: Ja, und...
Patient: Und damilig eine Puma er Zeter und Mordio schreien. "Quetschte meine Baby nicht" es genannt.
Freud: Das ist nicht gut. Hmm. Hast du kinder?
Patient: Nein. Ich habe nicht kinder.
Freud: Faszinierend. Was getroffen nachher?
Patient: Ich auslaufen bergab bis ich gefunden ein Wasserlauf. Ich könnte es nicht.
Freud: Wie sind Sie nachempfindest?
Patient: Ich fühlte mich sehr unbehaglich. Meine Herz Pulsschlag sehr stark, und ich gefunden es diffizil atmen.
Freud: Merkwürdig. Ich befürworten Keine Spaziergang für die nachher drei Wochen.
Patient: Danke schön.
Freud: Das ist nicht eine Aufgabe.
Freuds Couch
Patient: Mir geht es gut, und Sie?
Freud: Ich bin Gut, was is dein problem?
Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Traum. Es ist sehr merkwürdig
Freud: Beschreiben du bist Ihren Alptraum.
Patient: Ich bin Skilaufen, und ich trinke viele Bier, damit ich nicht steuern kann.
Freud: Sehr interessant. Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Seit drei Monaten.
Freud: Ok, so ist dort noch etwas? Ist geschlechts verwickelt?
Patient: Nein, warum?
Freud: Das machts nichts! Ich kann Ihren nicht helfen!
Traumen mit Freud
Patient: Danke. Guten Tag Doktor Freud. Wie geht’s?
Freud: Gut. Aber will ich über Sie Sprechen. Wie geht es dir?
Patient: Ahhh…ok. Ich habe immer der selbe Traum. Es ist sehr lästig.
Freud: Hmmmm…Bitte Sie fortfahren.
Patient: Also. Ich bin immer bei der Kante auf eine Klippe. Und bin ich umgeben von dreihundert Eichhörnchen.
Freud: Das ist sehr interessant. Sehen Sie als Penis aus?
Patient: Was?! Nein! Ich habe keinen Penis in meinen Traum. Sie ist verrückt. Sowieso, die Eichhörnchen rennen mich an. Und falle ich fast auf der Klippe. Und dann erwachen ich.
Freud: Hmmmm…Merkwürdig. Haben Sie Geschlecht gehabt kürzlich?
Patient: Erm...ja. Warum ist das wichtig?
Freud: Es ist nicht. Ich bin gerade neugeirig.
Patient: Ok…Ich will jetzt verlassen. Tag.
Sunday, September 13, 2009
Mein Beruf
Wednesday, September 9, 2009
Blog 1- Deryl Webb
Ich hatte wenig Berufe. Meine erst Beruf war zum Chick-Fil-A. Ich habe zum Chick-Fil-A wahrend im Gymnasium arbeiten. Meine Beruf war essen machen. Ich habe dort fur ein Jahre arbeiten. Meine zweiten Beruf war zum eine Kirche. Meine Beruf war Gartengestaltung. Es war sehr HeiB und sehr Sonnig. Ich habe oft viele wasser trinken. Ich habe dort fur zwei sommer arbeiten. Ich habe auch Freiwilliger arbeiten mit meine Kirche und Freunde. Ich leibe nicht arbeiten aber ich bin fleiBig.
Meine Jobs
In der Sommer von 2006 habe ich einen Teilzeitjob in ein Dunkin Donuts gearbeitet. Ich habe für die Kunden Kaffee gemacht. Ich habe Sandwichs und Pastetes gekocht.
In der Sommer von 2007 habe ich die Leihbücherei von Durham genabieten. Ich habe Bücher aufgestellen. Ich habe für die Bibliothekare gehelfen.
Von September 2007 bis Juni 2008 habe ich ein Babysitter für meinen Nachbar gearbeitet. Ich habe mit seinen Kinder gespielt. Wir haben Football, Fußball, Basketball, und Videospiele gespielt. Ich habe für die Kinder kuchen. Wir haben Fernseher gesehen. Es war einen gutten Job.
Meine Job
Meine Jobs
Tuesday, September 8, 2009
Ich habe arbeitet...
Letzte Sommer hatte ich ein Job von Food Lion. Ich war ein Verkäuferin. Weil hatte ich zur Uni gehen, muss ich der Job am Ende. Ich habe Food Lion so-so gefunden. Meine Mitarbeiterin war nicht immer freundlich und hat mit mir nicht gesprochen.
Mein andere Jobs macht nicht. Nach Uni will ich ein Artzt werden.
Auch, ich hat bei ein Kirche gearbeit. Ich war einen Ehrentamliche. Ich hat kinder Bibleverse gelehrent. Es war sehr spass, und ich liebe childern.
Ich auch Hausarbeit machen. Ich putzen, ich wasche, ich absaugen. Ich kann alles machen. Ich liebe Hausarbeit nicht, aber ich musste es machen.
Meine Jobs
Von Juni 2007 bis Juli 2007 habe ich für meinen Onkel bei ihm Bauernhof gearbeitet. Ich habe sein Blätter geharkt.
Letzen August habe ich meine Garage gefegt. Ich habe seit 2001 für Arlington Baptist gearbeit. Ich habe die Kinder unterrichtet. Ich war ein Lehrer für die Kinder von Juli 2001 bis Heute.
Siet Juli bin ich ein RA für Granville Towers. Ich habe die Studentin betreut. Ich habe spaße Aktivitäts gemacht.
Seit Dezember 2007 hatte ich einen Teilzeitjob als Kindermädchen bei die Willies. Ich habe Blake betreut. Wir haben vielen Spaß.
Meine Jobs
Monday, September 7, 2009
Meine Arbeit.
Von Juli 2005 bis Juni 2005 Ich war ein Angestellter en Mount Mitchell. Ich habe die Touriste geholfen und gekaufen das warenangebot.
Von Mai 2006 bis Juni 2006 Ich war ein Praktikantin für die Garten auf das Camp Celo en Nord Carolina. Ich habe mit das kinder gespielt und Arbeit en die Garten.
Von Mai 2007 bis Juni 2007 ich war eine Serviererin auf ‘Big Lynn Lodge’ en die Appalachen. Der Herr war undfreundlich, aber ich habe ein Job gebraucht.
Das nachher Summer, ich war eine Serviererin auf ‘Mountain View’. Der Herr war werklich grossartig und ich möchte arbeite dort abermals.